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Stiftung
Haus der Geschichte
der Bundesrepublik Deutschland

Haus der Geschichte


Blick in die Ausstellung

Museumsmeile
Willy-Brandt-Allee 14
53113 Bonn
Tel.: (0228) 91 65-0
Fax: (0228) 91 65-302
E-Mail: post@hdg.de
www.hdg.de

Öffnungszeiten
Di-Fr 9-19 Uhr
Sa-So 10-18 Uhr

Öffnungszeiten Informationszentrum
Di-Fr 9-17 Uhr

Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland mit ihren Standorten in Bonn, Berlin und Leipzig ist ein Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum zur deutschen Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die unmittelbare Gegenwart. AV-Medien werden als "moderne Objekte" gesammelt, dienen zur vertiefenden Information in Ausstellungen und sind Teil eines umfassenden Internet-Auftritts.

 
Informationszentrum -
Bibliothek und Mediathek zur deutschen Zeitgeschichte
Informationszentrum

Rund 4900 Film- und Tondokumente erzählen Zeitgeschichte audio-visuell und lassen Zeitzeugen zu Wort kommen, wie z. B. in den Interviews von Günter Gaus. Ausgewählte Features der WDR-Reihe "ZeitZeichen", Musik und Filme spiegeln Lebensgefühl und Zeitgeist wider. Der Medienbestand des Hauses umfasst darüber hinaus weitere rund 41.000 AV-Medien mit eingeschränkten Nutzungsrechten wie die Gesprächsreihe mit Sandra Maischberger, die in einer internen Datenbank nachgewiesen sind.

Fragen hierzu beantwortet die Mediathek (02 28) 9165-505.

 
AV-Medien in den Ausstellungen
AV-Station 'Biografische Perspektiven'


Hörstationen in der Dauerausstellung

Die Palette der interaktiven Medienangebote in den Ausstellungen des Hauses der Geschichte ist groß: In der neuen Dauerausstellung können die Besucher ihr zeitgeschichtliches Wissen mittels Quiz im Multiple-Choice-Verfahren testen. Ein spezielles Auswertungssystem der Ergebnisse gibt Orientierung über den eigenen Kenntnisstand. Andere Angebote fordern den Besucher auf, sich selbst per Abstimmung einzubringen: So entscheidet ein Mehrheitsvotum über das Programm der Debatten im "Deutschen Bundestag".

Audiovisuelle Medien machen komplexe Zusammenhänge der deutschen Geschichte anhand von Zeitzeugen erfahrbar: Bei ihrem chronologischen Rundgang erhalten die Besucher an 15 Medienstationen, die als wiederkehrendes strukturelles Element der Ausstellung erkennbar sind, ein besonderes Medienangebot. Per Touchscreen können sie Aussagen von Zeitzeugen - manchmal ergänzt durch zeitgenössische Filmdokumente - zu herausragenden Ereignissen und grundlegenden Entwicklungen der deutschen Geschichte abrufen.

Im Juni 1997 veröffentlichte das Haus der Geschichte ferner eine an den Grundprinzipien der Ausstellung orientierte CD-ROM "Erlebnis Geschichte - Deutschland seit 1945". Seit Mai 2000 können Besucher der Website das Museum und seine Dauerausstellung über einen virtuellen Rundgang erkunden.

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Virtuelle Ausstellungen
Lebendiges virtuelles Museum Online

Mit dem Lebendigen virtuellen Museum Online (LeMO) präsentiert das Haus der Geschichte ein multimediales Informationsangebot zur deutschen Geschichte von 1900 bis zur Gegenwart im Internet. LeMO ist ein Gemeinschaftsprojekt des Hauses der Geschichte, des Deutschen Historischen Museums und des Fraunhofer Instituts für Software und Systemtechnik. Beim virtuellen Gang durch das 20. Jahrhundert werden 3D-Animationen (VRML) sowie Film- und Tondokumente mit den musealen Objektbeständen und Informationstexten (HTML) verknüpft und vermitteln so ein umfassendes Bild von Geschichte.
Das LeMO-Archiv gibt einen Überblick über sämtliche in LeMO eingesetzten Film- und Tondokumente.

Beobachtungen - Der Parlamentarische Rat 1948/49. Fotografien von Erna Wagner-Hehmke

Die virtuelle Ausstellung "Beobachtungen - Der Parlamentarische Rat 1948/49. Fotografien von Erna Wagner-Hehmke" präsentiert einen einmaligen Sammlungsbestand des Hauses der Geschichte: Die Fotografin Erna Wagner-Hehmke dokumentierte die Beratungen des Parlamentarischen Rates über das Grundgesetz. Ihre Aufnahmen fangen wichtige Augenblicke der deutschen Demokratiegeschichte ein. Umfangreiche Tondokumente ergänzen die Ausstellung.

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