>
 

Cover 'Medienkultur der 50er Jahre'Die Publikation verfolgt das Ziel, wesentliche Themen und wirkungsmächtige Positionen der Medienkultur, die in den 50er Jahren im Umfeld des aufsteigenden Leitmediums Fernsehen entstehen bzw. wieder aufgegriffen werden, zu rekonstruieren. Die Selbstbeschreibungsdiskurse der Medienkultur - ein Begriff, der Zeitgenossen noch nicht zur Verfügung stand - entwickelten Wertpositionen und Argumentationslinien, die in der technischen wie der institutionellen Medienentwicklung der BRD immer wieder verwendet wurden und bis in die gegenwärtige Diskussion nachwirken. Die mit nur wenigen Argumenten aber vielen 'kulturkritischen' Wertungen ausgestattete Diskussion um das Sendekonzept von "Big Brother" ist das jüngste frappante Beispiel dafür.

Inhaltsverzeichnis

 


Dr. Irmela Schneider ist Universitätsprofessorin am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln.

Dr. Peter M. Spangenberg ist Universitätsprofessor am Institut für Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.

 

Fenster schließen