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Filminstitut Hannover

im Bild rechts die EXPO Plaza Nr. 12

Expo Plaza 12
30539 Hannover
Tel.: (0511) 9296-2629
Fax: (0511) 9296-2630
E-Mail: Peter.Stettner@hs-hannover.de
www.filminstitut-hannover.de


Das Filminstitut Hannover ist hervorgegangen aus dem 1995 gegründeten Kulturarchiv – Dokumentations- und Forschungsstelle Medien an der Hochschule Hannover. Das Filminstitut ist eine wissenschaftliche Forschungseinrichtung der Hochschule Hannover, Fakultät Medien, Information und Design gemäß § 5 der Grundordnung der Hochschule Hannover mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und der Leibniz-Universität Hannover. Das Institut nimmt Forschungsaufgaben im Bereich Film und Geschichte in Niedersachsen wahr.


 
Archiv
Schneidetische

Im Zentrum der Sammlungs- und Archivierungstätigkeit stehen AV-Medien mit Regionalbezug. Hervorzuheben sind die Geschäftsnachlässe der folgenden niedersächsischen Film-Produktionsfirmen:

  • "Filmaufbau GmbH Göttingen" (1946-1960: u.a. "Wir Wunderkinder" und "Buddenbrooks")
  • "Junge Film-Union" (1947-1952: u.a. "Die Sünderin")
  • "Kipp-Filmproduktion"

Daneben werden systematische Sammlungen mit Filmbezug gepflegt. Dazu zählen zum Beispiel Pressekritiken, Fotos und Plakate.
Für Zelluloid-Filmkopien steht ein klimatisierter Archivraum zur Verfügung.
Die Bestände sind datenbankgestützt erschlossen und können im Hause genutzt werden.
Für die gängigen Filmformate sowie für VHS, S-VHS und DVD bestehen Sichtungsmöglichkeiten.

Öffnungszeiten: Mo-Do 9-16 Uhr

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.


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Forschung und Entwicklung
Filmarchiv Niedersachsen

Das Filminstitut kooperiert mit verschiedenen Institutionen in der Region Hannover und darüber hinaus. Hervorzuheben ist die Gesellschaft für Filmstudien e.V. (GFS), die ihre kompletten Archiv- und Sammlungsbestände ins Filminstitut eingebracht und im Gegenzug den Vereinssitz in den Räumlichkeiten des Filminstituts genommen hat. Gemeinsam mit der GFS wurde das Drittmittel-Projekt "Sicherung, Nutzbarmachung und Präsentation historischer Hannover-Filme" bearbeitet. In der Folge wurde u.a. eine DVD-Edition mit bisher 30 Filmen auf 18 DVDs präsentiert.
Ausgehend von der Niedersächsischen Bildungsinitiative „N21 – Multimediale Lernumgebungen“ hat das Filminstitut gemeinsam mit dem Historischen Seminar der Leibniz-Universität Hannover das Projekt "Lernwerkstatt Geschichte" erarbeitet. Hierbei wird der Bereich "Film und Geschichte" vom Filminstitut betreut.
Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) entwickelt das Filminstitut Bildungsmedien, unter anderem werden historische Filmdokumente für die schulische Bildungsarbeit aufbereitet. So etwa der klassische Dokumentarfilm "Asylrecht" von 1949.

In dem Projekt "Historische Filmbestände in Niedersachsen" findet eine Grundlagen-Dokumentation historischer Filmschätze im Bundesland statt. Bei der Erfassung und Bearbeitung historischer Filmbestände in Niedersachsen kooperiert das Filminstitut mit dem Niedersächsischen Heimatbund (NHB).


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