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Deutsches Filminstitut - DIF /
Deutsches Filmmuseum

Deutsches Filminstitut - DIF / Deutsches Filmmuseum

Foto: Uwe Dettmar

Schaumainkai 41
60596 Frankfurt/M.
Tel.: (069) 961 220 0
Fax: (069) 961 220 999
E-Mail: info@deutsches-filminstitut.de
www.deutsches-filminstitut.de

Öffnungszeiten
Di, Do-So 10-18 Uhr
Mi 10-20 Uhr
Mo geschlossen

Das Deutsche Filminstitut – DIF e.V. ist ein 1949 gegründeter gemeinnütziger Verein mit Sitz in Frankfurt am Main. Zum Deutschen Filminstitut gehören die Abteilungen Verwaltung, IT, Filmarchiv, Sammlungen/Bibliothek und Museum inklusive Kino. Darüber hinaus veranstaltet es in Projektform jährlich LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans, und goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films.


 
Deutsches Filmmuseum
 

Das 1984 eröffnete, einst städtische Deutsche Filmmuseum in Frankfurt am Main wurde 2006 in das Deutsche Filminstitut integriert. Es ist dem Medium Film gewidmet, dessen Geschichte und Gegenwart, Ästhetik und Wirkung es auf vielfältige Weise in Ausstellungen und im hauseigenen Kino präsentiert. Eingebunden in das Deutsche Filminstitut mit seinen Sammlungen, Archiven, wissenschaftlichen Projekten und der Bibliothek bietet das Museum seinen Besucherinnen und Besuchern einen außerge-wöhnlichen Ort für die intensive Auseinandersetzung mit dem bewegten Bild. Die Ursprünge des Films, seine Entwicklung und Zukunft sind Thema der Dauerausstellung, die noch vor der „Erfindung“ des Kinos 1895 ansetzt und dessen Entwicklung nachzeichnet. Außerdem lässt sie die Besucher nachvollziehen, wie filmisches Sehen und Erzählen funktioniert – mit welchen Mitteln die Filmbilder ihre vom Regisseur intendierte Wirkung erzielen. Mehrere Sonderausstellungen im Jahr runden das Angebot ab: Sie widmen sich dem Werk herausragender Filmschaffender wie Stanley Kubrick, H. R. Giger, Romy Schneider oder Rainer Werner Fassbinder, prä-sentieren faszinierende Phänomene wie Anime, Stop Motion, Film noir oder die Oscars®. Das hauseigene Kino stellt neben filmischen Klassikern das gesamte Spektrum künstlerisch bedeutender Filmproduktion vor.

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Archive und Sammlungen
Blick ins Archiv

In engem Zusammenhang mit den Ausstellungen im Deutschen Filmmuseum stehen die Archive und Sammlungen des Hauses. Systematisch sammelt und archiviert das Deutsche Filminstitut als Träger des Filmmuseums Fotos, Plakate, Kritiken der Tagespresse, Bücher und Zeitschriften. Zusammen mit den Beständen des Filmmuseums verfügt es heute über eine der weltweit umfangreichsten Sammlungen sogenannter filmbegleitender Materialien. Hinzu kommen Spezialgebiete wie ein großer Bestand filmtechnischer Geräte, die Grafiksammlung mit originalen Zeichnungen und Entwürfen bedeutender Filmarchitekten, Szenografen und Kostümbildner. Auch die Archive von Produzenten, die in Deutschland nach 1945 das Kino wesentlich prägten, gehören zum Bestand wie die von Artur Brauner (CCC Film GmbH) oder Tom Tykwer, Stefan Arndt, Wolfgang Becker und Dani Levy von X Filme Creative Pool, Berlin, sowie Sammlungen von Regisseuren und Schauspielern wie Volker Schlöndorff sowie Maximilian und Maria Schell. Zudem verfügt das Institut in Wiesbaden über ein 20.000 Kopien umfassendes Filmarchiv und einen Filmverleih, der Klassiker des deutschen Kinos wie METROPOLIS (D 1925/26, R: Fritz Lang) oder DIE DREI VON DER TANKSTELLE (D 1930, R: Wilhelm Thiele) in Zusammenarbeit mit Rechte-Inhabern wie der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung auf die Leinwände bringt.

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Projekte
 

Zu den wichtigen Projekten des Deutschen Filminstituts zählt filmportal.de, die zentrale Internetplattform, die geprüfte und zuverlässige Informationen zu allen deutschen Kinofilmen liefert. Federführend hat das Deutsche Filminstitut zusammen mit anderen europäischen Filmarchiven und Kinematheken das Online-Portal www.europeanfilmgateway.eu aufgebaut, das seit Juli 2011 kostenlosen und einfachen Zugriff auf hunderttausende filmhistorische Dokumente bietet, die in 16 europäischen Filmarchiven und Kinematheken verwahrt werden. Im Februar 2012 wurde das Projekt ausgebaut: EFG1914 ist ein Digitalisierungsprogramm, das sich auf den Ersten Weltkrieg konzentriert. 25 Partner haben 654 Stunden Film und 5.600 filmrelevante Dokumente zum Thema Erster Weltkrieg digitalisiert und öffentlich zugänglich gemacht.

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