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Die ersten Monate des NS-Regimes Diese Seite ist noch in Arbeit.Am 27. Februar des Jahres 1933 brannte das Reichstagsgebäude. Während die Nationalsozialisten den Brand vor allem als Fanal für einen kommunistischen Aufstand verstanden, gingen insbesondere Kommunisten und Sozialdemokraten davon aus, daß Nationalsozialisten das Feuer gelegt hätten, um einen Vorwand für ihren Terror zu haben. Bereits am Tag nach dem Brand unterzeichnete Paul von Hindenburg die vom Kabinett empfohlene "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat", die alle politischen Grundrechte außer Kraft setzte. Oppositionspolitiker, vor allem Kommunisten, wurden willkürlich, aber jetzt legal, verhaftet, kritische Zeitungen wurden verboten. Das NS-Regime baute jedoch nicht nur auf Terror, sondern auch auf Propaganda. Am 13. März 1933 wurde Joseph Goebbels zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda ernannt. Er inszenierte unter anderem den "Tag von Potsdam": Als der neue Reichstag am 21. März 1933 in der Potsdamer Garnisonskirche mit einem Gottesdienst feierlich eröffnet wurde, verneigte sich Adolf Hitler in blauer Zivilkleidung ehrfurchtsvoll vor Reichspräsident von Hindenburg in kaiserlicher Uniform. Das neue, das nationalsozialistische Deutschland reichte dem Kaiserreich symbolisch die Hand. Auch im Ausland verfehlte diese Geste nicht ihre Wirkung. Zwei Tage später nahm der Reichstag mit 444 zu 94 Stimmen das "Ermächtigungsgesetz" an, mit dem die Regierung Gesetze ohne Reichstag und Reichsrat verabschieden konnte. Alle anwesenden SPD-Abgeordneten hatten das "Ermächtigungsgesetz" abgelehnt, die Abgeordneten der KPD waren verhaftet oder bereits im Untergrund. (ba)
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